Rückrunde OL 2009-10
  • 16.Spieltag
    Mittwoch,24.03.2010  19:00 Uhr ,,Stadion Müllerwiese'
    '
              Budissa Bautzen  vs.  FC Sachsen Leipzig
              
  0            :               0
            www.budissa-bautzen.de
                   
                                 
   

Tor: leider Fehlanzeige

Zuschauer: 600 (davon gut 100 aus Leipzig)

Aufstellung FSV Budissa Bautzen:
Schmidt, Fröhlich, Schenk, van Kolck, Bachmann, Miltzow (MK), Marrack (57. Helcelet), Sentivan (57. Krohmer), Maiwald (72. Völker), Unversucht, Wolf

Aufstellung FC Sachsen Leipzig:
Felix Weiß, Jan Schöbe,Kevin Kittler (MK), Florian Felke, Daniel Heinze (90. Fabian Schößler), Martin Gröbel (79. Sebastian Seifert), Benjamin Schmidt, Stephan Neigenfink, Enrico Köckeritz, Marcel Nolde (85. Maximilian Heyse), Robert Gerber
Wechselspieler ohne Einsatz: Jens Roß, Marco Dennhardt, Rene Ledwoch

Schiedsrichter: Matthias Lämmchen
Linienrichter: Sven Köhler, Jan Schröder

Ecken: 1:4

 

 

Leider nur ein Punkt beim Tabellenzweiten

Dank einer soliden Mannschaftsleistung des FC Sachsen Leipzig war eigentlich mehr beim Tabellenzweiten Budissa Bautzen drin. Die Mannschaft von Trainer Dirk Heyne bot dem Gastgeber von der ersten Minute an paroli, störte Budissa schon im Spielaufbau. In der 9. Minute musste sich der Bautzener Keeper schon strecken, um einen Daniel Heinze-Schuss aus gut 30m noch zur Ecke zu klären. Gut zehn Minuten später schoss Stephan Neigenfink einen 30m-Freistoß übers Tor. Erste und einzigste gefährliche Aktion der Gastgeber war nach 24 Minuten ein Miltzow-Schuss im Strafraum aus halbrechter Position rechts am Felix Weiß-Gehäuse vorbei. Die Leutzscher machten es durch Benjamin Schmidt drei Minuten später auch nicht besser. Bis zur Halbzeit dann keine nennenswerten Chancen mehr.

Nach dem Seitenwechsel weiterhin ein vielleicht nicht chancenreiches Spiel, aber der FCS mit einem schönen Pressing und auch mit mehr Möglichkeiten, das Spiel für sich zu entscheiden. Zwei Minuten nach Wiederanpfiff musste wieder Gastgeber-Hüter Schmidt einen Marcel Nolde-Ball zur Ecke klären. Nach einem Freistoß die größte Chance für Budissa, als die Flanke im Strafraum von Marrack links am Tor vorbei geköpft wurde (50. Minute). Nach einem Leutzscher Freistoß in den Heimelf-Strafraum kommt leider Enrico Köckeritz nicht per Kopf an den Ball (62.), eine Minute später steht die Hintermannschaft von Budissa sprichwörtlich im Regen, als sich für knapp vier Minuten der Rasensprenger vorm Strafraum selbstständig macht. Nach dieser lustigen Auszeit musste sich Bautzens Hüter strecken, als er mit einer Hand einen Leutzscher Ball vorm Tor abwehren musste (69.), der Hinterhaltschuss von Jan Schöbe leider auch im Nachthimmel verschwand. Zwei Minuten vor dem Abpfiff strich ein 25m-Freistoß der Grün-Weißen in den Strafraum, den die Abwehr der Gastgeber per Kopf zur Ecke klärten.
Das wars dann auch schon an Torgefahr im Spiel, welches sich gegenüber dem letzten Heimspiel der Leutzscher stark verbessert hatte - aber im Sturm fehlt leider immer noch ein sogenannter Knipser. Auch dem Bautzener Umfeld sei an dieser Stelle einmal Danke für die Abwicklung der Akkreditierungen etc. gesagt, was in manchen Oberliga-Stadien leider nicht immer so ist.


  • 17.Spieltag

    Mi.,14.04.2010      17:30 Uhr      Alfred-Kunze-Sportpark

         FC Sachsen Leipzig        vs.         Dynamo Dresden||.
                     0               :                 2
                                                          www.dynamo-dresden.de/saison/die-zweite/
                                                              
           

Torfolge:
0:1 (61. Minute) Kreher
0:2 (90. Minute) Schmidt

Zuschauer: 834 (davon 30 aus Dresden)

Aufstellung FC Sachsen Leipzig:
Felix Weiß, Christopher Kuckelt, Enrico Köckeritz, Robert Gerber, Florian Felke, Stephan Neigenfink (64. Fabian Schößler), Kevin Kittler, Benjamin Schmidt (70. Toni Pfeffing), Sebastian Seifert, Daniel Heinze, Marcel Nolde
Wechselspieler ohne Einsatz: Jens Roß, Jan Schöbe, Martin Gröbel, Rene Ledwoch, Florian Gerber

Aufstellung Dynamo Dresden II:
Kirsten, Klippel, Zeiger, Benedict, Soltau, Walther (77. Mamodaly), Kreher, Schmidt, Kunze, Oppitz, Dießner (84. Worbs)

Schiedsrichter: Lutz Rosenkranz (Plauen)
Linienrichter: Udo Fritzsch, Enrico Jahn

Ecken: 6:3


Keine Punkte im Nachholer gegen Dresdens Reserve

Bei regnerischen Bedingungen im Alfred-Kunze-Sportpark stehen am Ende die Leutzscher ohne Torerfolg und Punkte da. Auch die erste Halbzeit lässt sich recht kurz beschreiben: Ein Bemühen war von der ersten Minute an zu erkennen, aber kaum Chancen zum Torerfolg bzw. diese nicht genutzt. Nennenswert vielleicht ein Benjamin Schmidt-Schuss nach gut einer Viertelstunde, der vom Dresdner Schlussmann jedoch ohne Probleme aufgenommen wurde. Nach 30 Minuten durfte Felix Weiß seine Klasse unter Beweis stellen, als er vor einem Einschuss bereiten Dynamo-Spieler zu deren zweiter Ecke klären konnte. Sieben Minuten später wieder - vom FCS leider außer der Ballbesitzpräsenz nichts weiter zählbares zu berichten. Meist ein Spiel zwischen den beiden Strafräumen.

Nach dem Seitenwechsel die größte Chance für die Leutzscher, als Dynamo zweimal auf der eigenen Torlinie klären musste (48. Minute/siehe Bild von Uwe Jahn), ein Sebastian Seifert-Schuss von der Strafraumgrenze auf einen Dresdner Abwehrspieler (52.) und drei Minuten später kommt Daniel Heinze nach einem Pass in die Spitze im Strafraum nicht mehr an den Ball. Das Tor, welches lt. Trainer Dirk Heyne hätte eigentlich gar nicht fallen dürfen, nach dem ersten eigentlich guten Angriff der Gäste über rechts, Pass in den Strafraum und Kreher kann unbedrängt ins Tor einschieben. Dem entgegen wieder nur ein Schuss von Marcel Nolde aus 20m, den der Hüter wegfängt (69.), ein 30m-Robert Gerber-Freistoß, den er direkt halbhoch nebens Tor bugsiert (80.) und ein Fabian Schößler, der nach einem Zuspiel frei vorm Gästekeeper den Ball nicht trifft. Dresden dann clever mit dem 0:2 in der ersten Minute der Nachspielzeit.
Wie sagte Trainer Dirk Heyne anschließend in der Pressekonferenz: "Daran sieht man, dass die Mannschaft noch zu jung ist und die Erfahrung fehlt."

  • 18.Spieltag
          Mo.,05.04.2010     14:00Uhr    Zentralstadion


             1.FC L_K Leipzig   vs.   FC Sachsen Leipzig
                      0             :               0

                  www.lok-leipzig.com
                       
                                                            

Tore:
Fehlanzeige

Zuschauer: 12549

bes. Vorkommnis:
Rote Karte wg. Handspiel für Köllner (Lok, 44. Minute)
Daniel Heinze verschießt Hand-Elfmeter (45. Minute)

Aufstellung 1. FC Lok Leipzig:
Evers, Knoof, Krug, Köllner, Werner, Jülich, Stöbe, Linkert (62. Jackisch), Schreiber (88. Adam), Engler (68. Heusel), Starke

Aufstellung FC Sachsen Leipzig:
Felix Weiß, Jan Schöbe (65. Marco Dennhardt), Enrico Köckeritz, Robert Gerber, Florian Felke, Kevin Kittler (MK), Mario Scholze (16. Sebastian Seifert, 82. Fabian Schößler), Stephan Neigenfink, Benjamin Schmidt, Daniel Heinze, Marcel Nolde,
FCS-Spieler ohne Einsatz: Jens Roß, Martin Gröbel, Rene Ledwoch, Florian Gerber

Schiedsrichter: Tino Wenkel (Höxter-Ottbergen)
Linienrichter: Marko Wartmann, Swen Eichler

Ecken: 1:5


Wieder keine Derby-Tore im Zentralstadion

Trotz keines Abtastens beider Mannschaften hatten die Blau-Gelben erste Schusschancen im Spiel (3. Minute) und auch Felix Weiß durfte einen solchen halten (6.). Die erste nennenswerte Leutzscher Aktion war ein Stephan Neigenfink-Schuss, der aus halb-linker Position rechts am Tor vorbei trudelt (17.). Nach einem Freistoß der Grün-Weißen fast an der Strafraumgrenze landet der abgefälschte Ball wieder halbhoch im Strafraum auf Enrico Köckeritz seinen Kopf, von da streicht der Ball links am Tor vorbei (20.). In der 36. Minute läuft ein Lok-Spieler allein auf Felix Weiß zu, wobei letzterer ihm den Ball 30m vorm Tor vom Fuß nimmt. Drei Minuten später köpft wieder ein Blau-Gelber nach der 2. Ecke über den Leutzscher Kasten. Felix Weiß durfte sich nach 43 Minuten noch mit einem gehaltenen Schuss aus gut 17m auszeichnen. Dann die 44. Minute: Nach einem FCS-Angriff klärt Köllner mit der Hand auf der Torlinie, der Nachschuss landet im Tor - jedoch pfeift Schiri Wenkel Hand-Elfmeter und stellt den Probstheidaer vom Platz. Den fälligen Strafstoß schießt allerdings Daniel Heinze unplatziert auf Jan Evers, der Nachschuss zwar im Tor, aber wegen Abseits nicht gegeben.

Zwei Minuten nach dem Seitenwechsel lupft Marcel Nolde aus 17m aufs Tornetz, eine Minute später klärt wieder Evers einen Daniel Heinze-Schuss. Kevin Kittler bekommt nach 61 Minuten zentral im Lok-Strafraum den Ball, sein Schuss scheitert wieder am Hüter der Gastgeber. Nach 80 gespielten Minuten bekommt Lok einen Freistoß, aber den Ball kann Felix Weiß aus gut 18m halten. Die schon seit der Halbzeit in Unterzahl spielenden Lokisten wieder mit einer Chance: Felix Weiß hält einen Ball aus 12m mit beiden Fäusten, der Nachschuss zum Glück übers Tor (82.). Der FCS noch mit drei kleinen Aktionen vor Spielende: Ein Kevin Kittler-Kopfball streicht nach einem Daniel Heinze-Freistoß aus 5m rechts am Tor vorbei (85.), einen zentralen Freistoß aus 30m jagt Robert Gerber übers Tor (87.) und aus halb-rechter Position schießt Benjamin Schmidt über den Kasten. Schiri Wenkel pfeift wie schon zur Halbzeit pünktlich ab. So bleibt es bei beiden Torlosen Vergleichen beider Teams und das Duell um die "Leipziger Stadtmeisterschaft" findet keinen direkten Sieger im Spiel-Jahr 2009/2010.

  • 19.Spieltag       
          Mi.,05.05.2010    18:00Uhr   Alfred-Kunze-Sportpark
              FC Sachsen Leipzig   vs.   SV Schott Jena
                                                                www.svschottjenaerglas.de
                           4            :             0

                                                           
       

Torfolge:
1:0 (2. Minute) Martin Gröbel
2:0 (18. Minute) Enrico Köckeritz
3:0 (58. Minute) Daniel Heinze
4:0 (89. Minute) Florian Felke

Zuschauer: 629

Aufstellung FC Sachsen Leipzig:
Daniel Lippmann, Florian Felke, Sven Werner, Enrico Köckeritz, Christopher Kuckelt, Fabian Schößler (60. Stephan Neigenfink), Kevin Kittler (MK), Benjamin Schmidt, Maximilian Heyse, Daniel Heinze (73. Toni Pfeffing), Martin Gröbel (83. Rene Ledwoch)
Ersatzspieler ohne Einsatz: Felix Weiß, Jan Schöbe, Marco Dennhardt, Marcel Nolde

Aufstellung SCHOTT Jena:
Eismann, Schakau, Mosert, Raab, Kaiser (46. Heuschkel), Wolter (MK), Schulz, Enkelmann (82. Richter), Voigt (46. Szudra), Bloß, Hurt

Schiedsrichter: Patrick Kluge (Zeitz)
Linienrichter: Frank Hildebrandt, Maik Bachmann

Ecken: 0:3
 


Sicherer Sieg gegen Tabellen-Vorletzten

Trotz der Minusrekordkulisse von 629 Zuschauern im Alfred-Kunze-Sportpark zeigten die Grün-Weißen schon früh, wer am Ende als Sieger den Platz verlassen will. Bereits in der zweiten Spielminute traf Martin Gröbel nach einer Flanke volley in die Maschen. Der Jenenser Schulz kam nach sechs Minuten nach deren zweiter Ecke mit einem Kopfball dem heute von Daniel Lippmann gehüteten Tor etwas nahe. Vier Minuten später schon wieder, als er frei im Leutzscher Strafraum an den Ball kommt, nach vorherigen Abwehrunstimmigkeiten. Christopher Kuckelt flankt nach Kevin Kittler-Pass fast von der Grundlinie genau auf den Gästehüter (17. Minute). Die 2:0-Führung dann nach einem Fabian Schößler-Freistoß in den Strafraum, Enrico Köckeritz trifft per Kopf (18.). Das war im heutigen Spiel dann schon so etwas wie eine Vorentscheidung, der FCS bis zur Pause noch mit einige 100%igen, die aber leider alle vergeben wurden: Die größten hatten Daniel Heinze, der allein auf den Torwart zusteuert und noch abgefangen wurde (26.), oder Martin Gröbels Ausflug in des Gegners Strafraum, wobei der abgefälschte Ball Daniel Heinze erreicht, der rechts am Tor vorbei schlenzt (41.) bzw. den Konter über Benjamin Schmidt mit Pass auf Daniel Heinze, der nur das rechte Lattenkreuz trifft. Von Jena leider nur Schüsse am Tor vorbei zu verzeichnen (22., 40.).

Nach dem Seitenwechsel hatte Schott die erste Strafraumszene, als der eingewechselte Szudra im Fallen am Tor vorbei trifft (57.). Die Leutzscher dann mit der endgültigen Entscheidung durch Daniel Heinze, der einen Angriff des Teams von Dirk Heyne im Nachschuss rechts unten im Tor versenkt (58.). Nach 70 gespielten Minuten skandierten die wenigen Zuschauer dann schon "Einer geht noch rein", allerdings schlossen die Grün-Weißen ihre Konter und Chancen meist überhastet ab. So konnte der Schlussmann Eismann nach einem Konter über Florian Felke durchs Mittelfeld mit Pass auf Martin Gröbel klären, ehe dieser einschieben konnte (71.). Schreck in Minute 73 als sich im Zweikampf Daniel Heinze verletzt und ausgewechselt werden musste. Maximilian Heyse mit den nächsten beiden Torchancen, erst alleine vor dem Hüter fällt er über ihn (76.), dann schießt er aus 20m links vorbei (82.). Stephan Neigenfink passte nach 85 Minuten in den Strafraum der Gäste, seinen Ball schob Maximilian Heyse übers Tor. Kurz vor dem Abpfiff dann aber doch noch eine Ergebnis-Korrektur - Florian Felke lief mit Ball schön am Gegner vorbei in den Strafraum und schob den Ball vorbei am Hüter und vom rechten Torpfosten ging der Ball ins Netz (89.). Am Ende ein verdienter Erfolg, von den Gästen in Hälfte zwei kaum etwas zu sehen.

  • 20.Spieltag
         Di.,18.05.2010      18:00Uhr   Stadion der Freundschaft
             1.FC Gera           vs.        FC Sachsen Leipzig
                      0             :            2

                                                            

Torfolge:
0:1 (8. Minute) Rene Ledwoch
0:2 (61. Minute) Daniel Heinze

Zuschauer: 225 (davon 100 aus Leipzig)

Aufstellung 1. FC Gera 03:
Wohlfeld, Ast, Schletzke (69. Raffel), Dimter, Hildebrandt, Scholze, Janke (MK, 26. Rietsch), Pfeifer, Pohland, Moses, Strobel (74. Trübger)

Aufstellung FC Sachsen Leipzig:
Felix Weiß, Sven Werner, Florian Felke, Christopher Kuckelt, Enrico Köckeritz, Fabian Schößler, Kevin Kittler (MK), Benjamin Schmidt (89. Marcel Nolde), Daniel Heinze (65. Marco Dennhardt), Maximilian Heyse (45. Martin Gröbel)
Ersatzspieler ohne Einsatz: Daniel Lippmann, Jan Schöbe, Stephan Neigenfink, Toni Pfeffing

Schiedsrichter: Max Burda (Berlin)
Linienrichter: Martin Schwemin, Petrit Velici

Ecken: 11:3


Auswärtssieg in Gera und inoffizielle Stadtmeisterschaft entschieden

Bereits nach drei Minuten hätte der Gastgeber durch Moses in Führung gehen müssen, aber ein Leutzscher Abwehrbein konnte auf der Torlinie klären. Auch Hüter Felix Weiß leistete sich zwei kleine Fehler in der Folgezeit, so dass die Leutzscher Führung durch Rene Ledwoch nach acht Spielminuten fast überraschend kam. Er brauchte nach einer Flanke von der linken Seite nur noch frei vorm Tor einschieben. Gut fünf Minuten später hielt Felix Weiß einen Geraer ball sicher, ehe es bei einem Leutzscher konter über Maximilian Heyse über die linke Spielhälfte und dessen Querpass auf Daniel Heinze wieder gefährlich wurde. Allerdings verzieht Daniel seinen Schuss aus 7m links nebens Tor (19. Minute). Unser Schlussmann Felix Weiß konnte nach 22 Spielminuten einen Geraer Freistoß aus gut 25m gerade noch so über die Querlatte bugsieren und Abwehrrecke Enrico Köckeritz köpfte nach der ersten FCS-Ecke knapp übers Tor (30.). Letzte Möglichkeit vor der Pause für die Grün-Weißen für Daniel Heinze, der nach einem Rückpass von Maximilian Heyse durch eine Finte vorbei am Torwart war, aber den Ball nicht mehr richtig kontrollieren konnte und somit der Ball, der Richtung Tor kullerte noch von einem Thüringer Abwehrspieler aus der Gefahrenzone geschlagen werden konnte. Maximilian Heyse musste noch vor der Pause verletzt ausgewechselt werden - Gute Besserung!

Nach dem Seitenwechsel weiter ein unverändertes Bild, wobei die ersten Minuten das Team von Achim Steffens agiler wirkte, aber zu keinen Chancen kam. Die Leutzscher Elf auf dem Platz tat auch nur das notwendigste und nutzte die erste sich in der zweiten Hälfte bietende Chance zum Führungsausbau: nachdem Martin Gröbel auf der rechten Seite einem Geraer den Ball abluchste, Richtung Strafraum stürmte und einen schönen Pass auf Daniel Heinze spielte, brauchte dieser nur noch aus 8m rechts am Torhüter vorbei zur 2:0-Führung einschieben. Auf der Tribüne war man sich einig, dass dies bereits nach 61 Minuten die Entscheidung sei. Von den "Löwen-Kickern" kein energisches Aufbäumen mehr zu registrieren, sie hatten nach 71 Minuten durch eine Scholze-Bogenlampe, die Felix Weiß gut klärte, einen 30m-Freistoß, den Felix Weiß prallen lies, der aber geklärt werden konnte (76.) und nach einer Flanke in den Leutzscher Strafraum eine Minute vor Spielende die Chance zum Anschlusstreffer, aber auch hier kam Pohland um einen Schritt zu spät. Weiterhin auch viele Abspielfehler bei den Gastgebern. Das Team von Dirk Heyne hätte noch höher gewinnen können, aber Marco Dennhardts Schuss aus 11m fischte Keeper Wohlfeld ebenso weg (73.) wie seine Vorderleute noch bei einigen Kontern der Leutzscher. Die ließen nichts mehr anbrennen und nahmen die drei Punkte sicher mit nach Hause und stehen nun auf einem beachtlichen sechsten Tabellenplatz.


  • 21.Spieltag
         So.,21.03.2010     14:00Uhr    Alfred-Kunze-Sportpark
         FC Sachsen Leipzig      vs.         VfB Auerbach
                          0            :             1

                                                            
  Tor 0:1 (67. Minute) Persigehl

  bes. Vorkommnis: Schuster erhält Rote Karte nach Foul (66. Minute)

  Zuschauer: 1293

Aufstellung FC Sachsen Leipzig:
Felix Weiß, Jan Schöbe (75. Marco Dennhardt), Kevin Kittler (MK), Florian Felke, Mario Scholze, Daniel Heinze, Martin Gröbel (46. Stephan Neigenfink), Benjamin Schmidt, Marcel Nolde, Rene Ledwoch (67. Toni Pfeffing), Robert Gerber
Ersatzspieler ohne Einsatz: Jens Roß, Fabian Schößler, Christopher Kuckelt, Sebastian Seifert

Aufstellung VfB Auerbach:
Berger, Otte, Vogel, Bley (54. Stiefel), Kramer, Persigehl, Schuster, M. Weigl, Schuch (89. J. Weigl), Düring (34. Dressel), Wemme

Schiedsrichter: Michael Jäntsch (Meiningen)
Linienrichter: Carsten Östreich, Maik Ronis

Ecken: 7:6

Auftakt-Punktspiel-Niederlage 2010 gegen dezimierte Auerbacher

Der FC Sachsen Leipzig startet nach einer nicht enden wollenden Winterpause mit einer 0:1-Niederlage gegen den VfB Auerbach in die Rückrunde der Oberliga im Jahr 2010 auf dem Rasenplatz im heimischen Alfred-Kunze-Sportpark. Vor 1293 Zuschauern hatten die Leutzscher nach einem Pfostenschuss bereits nach zwei Minuten eine Chance. Daniel Heinzes Konterversuch zehn Minuten später über die linke Seite wurde abgefangen. Nach 16 Spielminuten schoss Benjamin Schmidt aus der zweiten Reihe mal Richtung Gästetor, aber auch weit links daran vorbei. Nach 28 Minuten die Auerbacher mit einer gefährlichen Aktion im Strafraum nach einem Abstimmungsproblem in der FCS-Hintermannschaft. Der Ball konnte gerade noch so zur 4. Ecke geklärt werden. Nach gut einer halben Stunde leistete sich auch Auerbach einen Fehler vorm eigenen Strafraum, allerdings konnte dies von Daniel Heinze nicht genutzt werden. An nennenswerten Chancen wars das auch im ersten Durchgang.

Nach dem Seitenwechsel und teilweise Dauerregen sorgte ein Robert Gerber-Kopfball-Klärversuch an die eigene Querlatte für Aufraunen. Die folgende sechste Ecke der Gäste dann aber ohne Gefahr. Nach 57 Minuten wieder ein VfB-Spieler im Leutzscher Strafraum, vor Felix Weiß schob er allerdings die Kugel rechts am Tor vorbei. Dann die Spiel-entscheidende Minute: Nach einem Foul (wohl Notbremse) sah der Auerbacher Schuster die Rote Karte. Den Freistoß schieben die Grün-Weißen über 15m in des Gegner Beine, diese Kontern, spielen die "Rest"-FCS-Abwehr clever aus, Persigehl lässt noch vor der Gästeführung Felix Weiß aussteigen und schiebt ein. Die Dirk Heyne-Elf im restlichen Spielverlauf zu harmlos im Spiel auf des Gegners Tor, meist nur Schüsschen aus der zweiten Reihe, keine durchdachten Aktionen trotz eines Spielers in Überzahl. Riesenchance für Toni Pfeffing, der aus 5m den Ball übers leere (!) Auerbacher Gehäuse knallt (79.). So jubelten nach dem Schlusspfiff am Ende die Gäste vor ihren ca. 20 mitgereisten Fans im Gästeblock.



  • 22.Spieltag
         Sa.,27.03.2009        14.00Uhr         Stadion am Zoo
         VfL Halle 96             vs.           FC Sachsen Leipzig
                       2               :               3
             www.vflhalle96.de/

                                                            

Torfolge:
1:0 (28. Minute) Weber
1:1 (36. Minute) Robert Gerber
1:2 (42. Minute) Benjamin Schmidt
2:2 (44. Minute) Weber
2:3 (45. Minute) Mario Scholze

bes. Vorkommnis:

Rote Karte für Maximilian Heyse (85. Minute)

Zuschauer: 419 (davon über 100 aus Leipzig-Leutzsch)

Aufstellung VfL Halle 96:

Hartleib, Sund, Karau, Weber, Stein, Maruhn, Cramer, Braun (74. Bäcker), Heidel (57. Penev), Sinkevitch, Huth

Aufstellung FC Sachsen Leipzig:

Felix Weiß, Jan Schöbe, Florian Felke, Enrico Köckeritz, Robert Gerber, Kevin Kittler, Mario Scholze, Benjamin Schmidt, Stephan Neigenfink (90. Sebastian Seifert), Daniel Heinze (89. Marco Dennhardt), Marcel Nolde (63. Maximilian Heyse)
Ersatzspieler ohne Einsatz: Jens Roß, Martin Gröbel, Rene Ledwoch

Schiedsrichter: Andreas Kasenow (Gera)
Linienrichter: Jan Kanzler, Michael Kahl


Glücklicher Sieg mit immerhin drei Treffern

In einer spielerisch vielleicht nicht immer sehenswerten ersten Spielhälfte sind die Zuschauer immerhin mit fünf Treffern belohnt wurden. Nach 20 Minuten musste unser Hüter Felix Weiß das erste mal eingreifen und einen Ball zur Ecke klären (20. Minute). Nach 28 Minuten traf der VfL durch Weber per Kopf völlig frei im 5m-Raum nach der dritten Ecke zur Führung. Mario Scholze forderte nach 33 Minuten Torhüter Hartleib wenigstens mal auf, seinen leider verunglückten Schuss aus 11m aufzunehmen. Drei Minuten später der Ausgleich, als Robert Gerber einen Freistoß aus gut 20m an der Mauer rechts unten rein schoss. Die Führung für die Grün-Weißen in Minute 42 mit einem sehenswerten Fernschuss durch Benjamin Schmidt aus ca. 25m oben rechts in den Winkel. Zwei Minuten später der Ausgleich, als Weber einen Freistoß aus dem Mittelkreis hoch auch noch über Torhüter Felix Weiß versenkte. Dennoch vor der Halbzeit die erneute Führung für die Leutzscher nach einem Eckball, als Mario Scholze frei vorm Tor per Kopf trifft (45.).
Nach dem Seitenwechsel weiterhin eine umkämpfte Partie zwischen den Strafräumen mit kaum Chancen auf beiden Seiten. Auch die Standards, die in Hälfte eins noch teilweise zum Torerfolg geführt hatten liesen an Zielstrebigkeit nach. Nennenswert vielleicht eine Daniel Heinze-Flanke in den Strafraum, wo Mario Scholze vorm Tor leider einen Schritt zu spät kommt (70.), oder als Stephan Neigenfink nach einem Konter im Strafraum halbrechts flach schießt, aber Heim-Torhüter Hartleib den Ball hält. Nach 85 Minuten  sieht der eingewechselte Maximilian Heyse nach einem Schubser die glatt Rote Karte von Schiedsrichter Kasenow. Da die Hallenser in den letzten fünf Minuten auch zu keinen Chancen mehr kamen, sprach in der nach dem Spiel stattfindenden Pressekonferenz unser Trainer Dirk Heyne von einem glücklichen Erfolg (seine Frau von Liebe) und sein Trainerkollege Torsten Weber von ausgleichender Gerechtigkeit auch noch im Blick auf das Hinspiel gegen den VfL in Leipzig-Leutzsch.


  • 23.Spieltag
        So.,11.04.2010        14.00Uhr        Alfred-Kunze-Sportpark
        FC Sachsen Leipzig         vs.         VfB 09 Pößneck
                      4                 :              1
                                                                                www.vfb09.de

                                                                 

Torfolge:
1:0 (15. Minute) Marcel Nolde
2:0 (27. Minute) Sebastian Seifert
3:0 (36. Minute) Daniel Heinze
3:1 (51. Minute) Hujdurovic
4:1 (59. Minute/Foulelfmeter) Daniel Heinze

Zuschauer: 1010

Aufstellung FC Sachsen Leipzig:
Felix Weiß, Jan Schöbe (70. Christopher Kuckelt), Enrico Köckeritz, Robert Gerber, Florian Felke, Sebastian Seifert, Kevin Kittler (MK, 46. Fabian Schößler), Benjamin Schmidt, Stephan Neigenfink, Daniel Heinze, Marcel Nolde (82. Martin Gröbel)
FCS-Ersatzzsspieler ohne Einsatz: Jens Roß, Kevin Baierlein, Marco Dennhardt, Daniel Teichmann

Aufstellung VfB Pößneck:
Schmidt, Bronec, Tröger, Hujdurovic, Urbansky, Reich, Staskewitsch, Hörger (46. Eggemann), Spanier, Horn (76. Rodrigues Nunes), Pecenek (46. Heimlich)

Schiedsrichter: Jan Seidel (Henningsdorf)
Linienrichter: Michael Wendorf, Thomas Förster

Ecken: 2:3

 

 

Endlich mal wieder Tore im Alfred-Kunze-Sportpark

Ein Spiel über die gesamten 90 Minuten fast nur auf ein Tor, diesmal durften die wenigen Zuschauer (Saisonminusrekord) wenigstens viermal jubeln. Schon in den ersten zehn Minuten hatte die Pößnecker Hintermannschaft einiges zu tun, ehe Marcel Nolde sein Schuss nach 15 Minuten unter tatkräftiger Mithilfe des VfB-Schlussmannes vom linken Pfosten ins Tor kullerte. Daniel Heinze versuchte es aus 15m, da parierte Schmidt (24. Minute). Sebastian Seiferts Treffer zur 2:0-Führung war ein schöner Spielzug über die linke Seite, den Pass von der Grundlinie brauchte er im 5m-Raum nur noch reinschieben (27.). Knapp fünf Minuten später zog Kevin Kittler über rechts zur Grundlinie, passte zurück auf Daniel Heinze, der scheiterte knapp rechts am Tor. In Minute 36 setzte sich Daniel Heinze schön an der Strafraumgrenze zwischen zwei Pößneckern durch und schießt den Ball unter Torhüter Schmidt zur 3:0-Pausenführung rein. Vor der Pause musste Kevin Kittler nach einem zu hohen Bein noch behandelt werden, Schiri Seidel lies ihn bis zur Pause nicht mehr ins Spielgeschehen eingreifen und Trainer Dirk Heyne wechselte für Kevin nach dem Seitenwechsel Fabian Schößler ein.

Enrico Köckeritz führte die Grün-Weißen dann zur zweiten Spielhälfte aufs Feld, allerdings hatten die Thüringer nach individuellen Abstimmungsproblemen in der FCS-Hintermannschaft Hujdurovic, der den Ball zum 3:1 einschoss (51.). Dann kam die 59. Spielminute: Daniel Heinze wurde im Strafraum der Pößnecker gefoult und er schritt selber zum fälligen Strafstoß an den Elfmeterpunkt. Seinen Schuss konnte Gäste-Keeper Schmidt halten, allerdings pfiff Schiedsrichter Seidel den Strafstoß zurück und im zweiten Versuch zappelte der Ball endlich mal wieder aus elf Metern im Netz zum 4:1. Benjamin Schmidt setzte einen Ball aus der zweiten reihe links am Tor vorbei (66.), zehn Minuten später auch mal die blau-gelben Gäste aus 12m. Einen von Sebastian Seifert abgegebenen Ball konnten die Pößnecker noch gerade so von der Torlinie befördern, den Marcel Nolde-Schuss aus zentraler Position wehrte Keeper Schmidt klasse zur bis dato ersten FCS-Ecke ab (78.). Robert Gerber setzte nach der zweiten Leutzscher Ecke aus spitzem Winkel einen Kopfball auf den Torhüter (82.) und zwei Minuten vor Spielende wurde ein Konter der Sachsen vor dem Thüringer Strafraum noch abgewehrt.
So blieb es am Ende beim verdienten 4:1-Erfolg des FC Sachsen Leipzig gegen den Gast vom VfB Pößneck, vielleicht verlieren sich am Mittwoch gegen Dynamo Dresden II mal wieder ein paar mehr Zuschauer im Alfred-Kunze-Sportpark... .

  • 24.Spieltag
         So.,18.04.2010        14.00Uhr        in Beierfeld
         FC Ergebirge Aue ||     vs.       FC Sachsen Leipzig
                   0                 :                   0
   
                                                                  

Aufstellung FC Erzgebirge Aue II:
Arnold, Grandner, Liebold (MK, 75. Albustin), Schaffrath, Lobsch, Rau, Kunert (66. Sonntag), Weirauch, Ristovski, Cimen (86. Wendschuch)

Aufstellung FC Sachsen Leipzig:
Felix Weiß, Florian Felke, Enrico Köckeritz, Robert Gerber (55. Maximilian Heyse), Christopher Kuckelt, Sebastian Seifert, Kevin Kittler (MK), Benjamin Schmidt (12. Rene Ledwoch), Fabian Schößler, Daniel Heinze (75. Toni Pfeffing), Marcel Nolde
Ersatzspieler ohne Einsatz: Jens Roß, Jan Schöbe, Stefan Neigenfink

Schiedsrichter: Stefan Kleinschmidt
Linienrichter: Alexander Roßmell, Thomas Geburtig

Ecken: 4:5


Verdienter Punkt bei der Reserve der Veilchen

Obwohl das Spiel über am Ende beide Abwehrreihen nichts an Toren zugelassen haben, hatten insbesondere in der ersten Spielhälfte beide Mannschaften große Torchancen. Bereits nach 8 Minuten köpft der Auer Cimen 4m frei vor Felix Weiß, der mit einem Reflex den Ball schön abwehrt. Dann der erste Wechsel nach Verletzung, bei einem Kopfballduell im Mittelfeld stießen Sebastian Seifert und Benjamin Schmidt mit den Köpfen zusammen, beide mussten mit Platzwunden behandelt werden, während Sebastian (dann in der zweiten Spielhälfte mit Kopfverband) weiterspielen konnte musste Benjamin gegen Rene Ledwoch ausgewechselt werden (12. Minute). Rene schoss auch sieben Minuten später das erste Mal aus 25m übers Tor. Nach der ersten FCS-Ecke verpasst leider Enrico Köckeritz im Strafraum der Gastgeber einen erneuten Flankenball um Haaresbreite. Nach einer halben Stunde taucht Lobsch an der FCS-Strafraumgrenze auf, seinen Schuss hält Felix Weiß sicher. Robert Gerber köpfte nach einem Daniel Heinze-Freistoß aus 10m übers Tor (32.) und Marcel Nolde nach schönen Angriff über links rein in den Strafraum, aber statt zu schießen der Querpass, den Aue abwehrt und aus dem Hinterhalt Kevin Kittler rechts am Tor vorbei schießt (39.). Bis zum Pausenpfiff dann keine weiteren nennenswerten Chancen, obwohl die Lila-Weißen kurz vor der Halbzeit noch drei Ecken erkämpften.

Nach der Pausenansprache von Trainer Dirk Heyne der FCS weiterhin bemüht, auch diesmal mit mehr Schüssen. Schön anzusehen der Schuss von Marcel Nolde, der nach 59 Minuten von der linken Strafraumgrenze den Ball knapp rechts oben am Tor vorbeizirkelt. Zu diesem Zeitpunkt war Abwehrmann Robert Gerber schon verletzungsbedingt ausgewechselt (Knie) und Trainer Dirk Heyne stellte um. Maximilian Heyse mit Daniel Heinze im Sturm, Marcel Nolde zurück ins Mittelfeld und Kevin Kittler in die Abwehrreihe. Der fleißige Fabian Schößler mit einem 20m-Schussversuch 2m übers Arnold-Gehäuse. Felix Weiß durfte sich nach 72 Minuten noch einmal nach einem Hausherren-Schuss auszeichnen, den er sicher hielt. Als nun auch noch Toni Pfeffing für Daniel Heinze im Sturm wirbeln durfte (75.), wurde die Schlussphase noch einmal spannend - die Grün-Weißen wollten drei Punkte aus Beierfeld mit nach Leipzig nehmen. Doch mehr als das Marcel Nolde nach einer Ecke in den 5m-Raum auf Toni Pfeffing passte, der leider nicht mehr an den Ball kam, sprang nicht heraus. Allen Verletzten des FC Sachsen alsbaldige Genesung. Die Fans feierten im Stadion am Spiegelwald ihre Leutzscher am Ende mit ihnen wie nach einem Sieg.


  • 25.Spieltag
        So.,25.04.2010         14.00Uhr       Alfred-Kunze-Sportpark
        FC Sachen Leipzig     vs.     FC Rot-Weiß Erfurt||.
                     1                  :                  1
                                                                                   
          

Torfolge:
0:1 (12. Minute) Beck
1:1 (71. Minute) Enrico Köckeritz

Zuschauer: 1102 (davon 12 Erfurter)

Aufstellung FC Sachsen Leipzig:
Felix Weiß, Florian Felke, Kevin Kittler, Enrico Köckeritz, Christopher Kuckelt, Fabian Schößler, Rene Ledwoch (46. Sven Werner), Sebastian Seifert (46. Toni Pfeffing), Marcel Nolde (71. Stephan Neigenfink), Maximilian Heyse, Daniel Heinze
Ersatzspieler ohne Einsatz: Daniel Lippmann, Jan Schöbe, Martin Gröbel, Daniel Teichmann

Aufstellung FC RW Erfurt II:
Heidrich, Handke, Eckermann, Ströhl, Pagenburg (73. Griebel), Montabell (61. Ziegler), Beck, Göbel (86. Grohs), Mees, Rahn, Strauss

Schiedsrichter: Christopher Musick (Friedland)
Linienrichter: Daniel Köppen, Peter Gerlach

Ecken: 4:0


Unentschieden gegen auswärtsstarke Erfurter

Die Leutzscher mit dem Anstoß bei besten äußeren Bedingungen im Alfred-Kunze-Sportpark in Leipzig-Leutzsch. Mit den Blumenstädtern stellte sich eine der auswärtsstärksten Mannschaften im AKS vor, nach 12 Spielminuten gelang ihnen auch die Führung, nachdem Beck an der Strafraumgrenze an den Ball kommt und ihn schön links oben ins Tor platzieren kann. Dem entgegen steht ein Daniel Heinze-Freistoß aus 25m direkt auf den Gästehüter Heidrich (14. Minute). Eine Minute später zwingt Daniel wiederum Hüter Heidrich zu einer Glanztat zur Ecke. Felix Weiß musste nach 18 Minuten einen Schuss von Pagenburg glücklich auf der Linie abwehren. Nach 20 Spielminuten gibt es einen Rene Ledwoch-Schuss aus der zweiten Reihe aufs Erfurt-Tor zu verzeichnen. Nach über einer halben Stunde wieder dicke Luft im FCS-Strafraum, Kevin Kittler klärt diesmal. Letzte nennenswerte Chance zum Ausgleich nach einem schönen Pass in die Spitze, den Daniel Heinze hinterher sprinte und leider direkt übers Tor zimmert. Zum Halbzeitpfiff von Schiedsrichter Musick gabs auch Pfiffe zu hören.

Zu Beginn der zweiten Spielhälfte dann auch gleich zwei neue Gesichter mit Sven Werner und Toni Pfeffing bei den Grün-Weißen auf dem Platz, aber weiter ein Spiel zwischen den Strafräumen, wobei die Erfurter gefährlicher wirkten. Das Team von Dirk Heyne zu harmlos vor des Gegners Tor, bestes Beispiel: Sven Werner läuft zentral, spielt rechts Marcel Nolde an, dessen Pass in den Strafraum landet bei Torhüter Heidrich (67.). Aber die Mannschaft steckte nicht auf, bei dieser jungen Truppe passieren eben diese Fehler. So musste es mal wieder ein "alter Hase" richten - Enrico Köckeritz setzte schön im Strafraum nach und erzielte aus spitzem Winkel den umjubelten Ausgleich (71.). Fünf Minuten später setzte Sven Werner (der diesmal im Mittelfeld spielte) einen Ball übers Tor. In der Schlussphase dann auch von den Zuschauern wieder rhythmische Anfeuerung, da jetzt die Mannschaft neben dem Kampf auch das Spiel etwas besser in der Hand hatte. Von Erfurt war in Halbzeit zwei nur ein Fallrückzieher zu vermerken, den Felix Weiß sicher hielt. Aber auch von den Leutzschern gab es bis zum Abpfiff dann keine Großchance mehr. Somit trennte man sich 1:1 Unentschieden von der zweiten Mannschaft des FC Rot-Weiß Erfurt.

  • 26.Spieltag
        So.,02.05.2010        14.00Uhr       Alfred-Kunze-Sportpark
        FC Sachsen Leipzig      vs.      Germania Halberstadt
                       2            :                     1
                                                                      

Torfolge:
0:1 (35. Minute) Eggert
1:1 (54. Minute) Christopher Kuckelt
2:1 (66. Minute) Maximilian Heyse

Zuschauer: 1056 (davon ca 20 aus Halberstadt)

Aufstellung FC Sachsen Leipzig:
Felix Weiß, Florian Felke, Kevin Kittler (MK), Enrico Köckeritz, Christopher Kuckelt, Fabian Schößler (88. Marcel Nolde), Sven Werner, Martin Gröbel (72. Stephan Neigenfink), Benjamin Schmidt, Maximilian Heyse, Daniel Heinze (63. Toni Pfeffing)
Ersatzspieler ohne Einsatz: Daniel Lippmann, Jan Schöbe, Rene Ledwoch

Aufstellung Germania Halberstadt:

Kischel (MK), Rode (75. Salihu), Mutschler, Reitzig (75. Ruttke), Eggert, Hosenthien, Krüger, Pölzing, Siemund, Götz (60. Neumann), Saalbach

Schiedsrichter: Marko Wartmann (Großvargula)
Linienrichter: Michael Wilske, Jürgen Backhaus

Ecken: 3:7

 


 

Spiel gedreht und gewonnen

Die Leutzscher Elf nach der Schweigeminute im Stadion für die verstorbenen Norman Schubert und Roland Krauß mit der ersten Ecke, als Maximilian Heyse in den Strafraum passte (7. Minute). Nach der zweiten Ecke köpft selbiger aufs Gästetor, aber Kischel hält den Ball auf der Linie. Dicke Luft im FCS-Strafraum nach 11 Spielminuten, der Ball kann aber zur Ecke geklärt werden. Drei Minuten später kontert der FCS, wieder nur am Ende eine Ecke. Nach gut 22 Minuten muss Felix Weiß einen Schuss von Hosenthien klären, der durch den Strafraum spaziert und zum Abschluss kommt. Fünf weitere Minuten später verpasst Reitzig knapp nach einer Flanke die Gästeführung - in dieser Phase verflacht das Team von Dirk Heyne zusehends. Bestes Beispiel: fünf Grün-Weiße versuchen einen Halberstädter zu stoppen. Nach 32 gespielten Minuten schlägt vor des Gegners Strafraum Daniel Heinze drei Haken, ehe er den Ball von der linken Strafraumgrenze nebens Tor platziert. Dann die (fällige) Gästeführung: nach zwei katastrophalen Fehl-Pässen kann Eggert den Ball ins Tor spitzeln (35.). Fünf Minuten vor der Pause noch zwei Mini-Chancen: Ein Fabian Schößler-Freistoß aus 25m knapp links nebens Tor (40.) und Maximilian Heyse erreicht einen Ball in des Gegners Strafraum nicht. Vereinzelt waren Pfiffe für die Leistung der Grün-Weißen zu hören.

Nach dem Seitenwechsel stellte Dirk Heyne etwas um, beorderte Sven Werner in die Abwehr und Kevin Kittler ins Mittelfeld. Allerdings die Gäste mit der ersten Chance in Hälfte zwei: Siemund`s Freistoß durch die Mauer hält Felix Weiß im Nachfassen sicher (49.). Der Ausgleich durch Christopher Kuckelt dann umjubelt (54.). Nach 66 Minuten nimmt Martin Gröbel einen Ball mit der Brust in den Strafraum mit und findet auch noch halb im Fallen den Abschluss, allerdings hält auch Kischel den Ball. Sekunden später ist er nach einem Konter machtlos, als Maximilian Heyse frei vor ihm den Ball zur Führung nach Pass von Benjamin Schmidt einschieben kann. Die Leutzscher kontern drei Minuten später wieder über Torschützen Maximilian Heyse, der lässt den Ball zu dem eingewechselten Toni Pfeffing durch, der leider rechts vorbei schießt (69.). Jetzt sind auch die Zuschauer hinter ihrer Mannschaft und feuern diese an. Von Halberstadt in Halbzeit zwei nur ein Fernschuss übers Tor zu sehen (77.), ein Kopfball links am Tor vorbei nach Eckball (81.) und ein von Enrico Köckeritz geklärter Ball im Strafraum zur Ecke (89.). Die Leutzscher noch nach 79. Minuten vor der endgültigen Entscheidung, aber Maximilan Heyse, der einen Halberstädter Rückpass erlaufen kann und auf Toni Pfeffing passte, erreichte Toni leider nicht. In der Nachspielzeit dann sogar für die Leistung der Mannschaft "Standing Ovationen" von den Zuschauern.


  • 27.Spieltag
        So.,09.05.2010           14.00Uhr    Ernst-Abbe-Sportfeld
        FC Carl Zeiss Jena||.     vs.        FC Sachsen Leipzig
                    1               :              1

                                                        

Torfolge:
1:0 (9. Minute) Mayombo
1:1 (47. Minute) Maximilian Heyse

Zuschauer: 360 (davon handgezählte 155 aus Leipzig)
 
Aufstellung FC Carl Zeiss Jena II:
Kraus, Rödiger, Schmidt, Osadchenko (18. Salkovic), Häring, Ullmann, Hauser, Griebsch, Frick, Grabinski, Mayombo

Aufstellung FC Sachsen Leipzig:
Daniel Lippmann, Sven Werner, Florian Felke, Christopher Kuckelt, Enrico Köckeritz, Fabian Schößler (68. Marcel Nolde), Maximilian Heyse (90+1. Jan Schöbe), Kevin Kittler, Benjamin Schmidt, Martin Gröbel (42. Stephan Neigenfink), Toni Pfeffing
Ersatzspieler ohne Einsatz: Felix Weiß, Marco Dennhardt, Rene Ledwoch

Schiedsrichter: Marcel Riemer
Linienrichter: Christopher Musick, Frank Heinze

Ecken: 1:5
 

 
Punkt gegen Tabellendritten

Mit einem leistungsgerechten Unentschieden endet im Ernst-Abbe-Sportfeld das Spiel an den Kernbergen. Schon nach zwei Minuten musste der Jenenser Torhüter Kraus einen Maximilian Heyse-Schuss aus 12m zur ersten Ecke klären. Die Führung erzielten aber die blauen Jenaer, die sehenswert auf Torschützen Mayombo am Strafraum passten, der frei in den Strafraum lief und aus elf Metern einschoss. Auch die nächste Torchance hatte Jena, Griebsch schießt im Strafraum aus 8m knapp rechts vorbei (14. Minute). Das Team von Dirk Heyne dagegen mit einem Toni Pfeffing-Schuss, den Kraus gerade noch übers Tor lenken konnte (22.). Auch einen Enrico Köckeritz-Kopfball kann der Heim-Hüter nach einem Fabian Schößler-Freistoß zur Ecke klären (24.). Riesenchance für Jena nach 27 Minuten, als Salkovic in den 5er passte und Torschütze Mayombo den Ball knapp verpasst. Die Leutzscher nur noch mit einer nennenswerten Angriffsbemühung in Halbzeit eins, als wieder ein Fabian Schößler-Freistoß im Strafraum von Maximilian Heyse nicht richtig getroffen wird und Kraus sicher hält (42.). Daniel Lippmann im Glück, als nach einem Freistoß der vor ihm auftauchende Jenaer übers Tor zielt (43.).

Nach dem Seitenwechsel nutzen die Leutzscher ihre erste Chance: Toni Pfeffing passte fast von der rechten Grundlinie in den Strafraum und Maximilian Heyse haut einfach mal an den ball, der dann auch zum 1:1-Ausgleich ins Tor geht (47.). Nach dem teilweisen Stückwerk der ersten Spielhälfte war das nicht unbedingt zu erwarten. Sven Werner klärte später im Strafraum in höchster Not (54.), Toni Pfeffings Kopfball zehn Minuten später aus 7m kann Torwart Kraus halten. Im Gegenzug schießt Mayombo im Strafraum der Leutzscher zum Glück nebens Tor. Toni Pfeffing trifft nach einem Leutzscher Angriff nach fast 70 Spielminuten nur das Außennetz in des Gegners Strafraum. Fünf Minuten später streift ein Thüringer Freistoß knapp übers Lippmann-Tor. Bis zum Schlusspfiff durch Schiedsrichter Riemer dann keine Chancen mehr auf beiden Seiten, die zweite Hälfte spielerisch etwas besser als die erste Halbzeit, die Punkteteilung somit also gerecht.

  • 28.Spieltag
        Mi., 12.05.2010         18.30Uhr      Alfred-Kunze-Sportpark
        FC Sachsen Leipzig        vs.           FSV Zwickau
                     1               :                  1

                                                                       

Torfolge:
0:1 (53. Minute) Fuchsenthaler
1:1 (78. Minute) Marco Dennhardt

Zuschauer: 1045

Aufstellung FC Sachsen Leipzig:
Felix Weiß, Sven Werner, Florian Felke, Enrico Köckeritz, Christopher Kuckelt, Fabian Schößler (74. Robert Gerber), Kevin Kittler (MK), Benjamin Schmidt, Stephan Neigenfink (59. Marcel Nolde), Maximilin Heyse, Toni Pfeffing (74. Marco Dennhardt)

Aufstellung FSV Zwickau:
Kallisch, Fuchsenthaler, Gillert, Troschke (74. Wilhelm), Koziak, Bazan (65. Mitzscherling), Jazwinski, Trehkopf, Shubitidze (90. Brückner), Fischer, Lietz

Schiedsrichter: Michael Wilske (Bretleben)
Linienrichter: Patrick Hofmann, Dominik Eisenbrand

Ecken: 0:2


Sommerfrisches Unentschieden

Der FC Sachsen Leipzig erwischte gegen den FSV Zwickau von den Chancen her den besseren Start. Bereits nach sieben Minuten kam ein Freistoß in den Zwickauer Strafraum, aber der von Enrico Köckeritz verlängerte Ball wurde von Sven Werner per Fallrückzieher nebens Tor gesetzt. Eine Minute später verpasste Maximilian Heyse eine Eingabe und nach 13 gespielten Minuten schießt Toni Pfeffing aus 14m direkt übers Gästetor. Nach gut einer Viertelstunde Zwickau mit einer Möglichkeit: Nachdem Shubitidze am rechten Strafraumeck gefoult wurde, setzte der Zwickauer Jazwinski den Ball 2m neben das FCS-Tor. Die Leutzscher diesmal bemüht auch aus der zweiten Reihe den Abschluss zu suchen, Stephan Neigenfink sein Ball nach 29 Minuten aus gut 20m strich nach einem schönen Angriff übers Tor. Auch Toni Pfeffing sein Kopfball aus Nahdistanz wurde zu Gästehüter Kallischs Beute (38. Minute). Der heute im Grün-Weißen Tor stehende Felix Weiß durfte sich auch gegen einen Zwickauer Kopfball nach Freistoß aus Nahdistanz auszeichnen (39.). Kurz vor der Pause die erste Zwickauer Ecke, nachdem ein abgefälschter Schuss von Bazan links übers Tor streift.

Nach dem Seitenwechsel setzte sich erstmal die Freundschaftsspielähnliche Spielweise der beiden Mannschaften fort. Ein FSV-Konter nach 48 Minuten schließt deren Mannschaftskapitän Fuchsenthaler noch mit einem Schuss übers Tor ab. Fünf Minuten später macht er es besser: nach einem super Pass von Shubitidze braucht er aus kurzer Entfernung nur noch einschieben. Beim Team von Dirk Heyne blieben die Angriffe meist nur Stückwerk. Toni Pfeffings Schussversuch im Strafraum scheitert kläglich (71.) und ein Christopher Kuckelt-Ball verfehlt sein Ziel um zwei Meter (74.). Nach dem Doppelwechsel und der Belebung des Angriffes durch Marco Dennhardt und Robert Gerber dann mehr Feuer bei den Grün-Weißen im Spiel. Auch kleine Fehler noch in der Hintermannschaft: so erläuft Fuchsenthaler einen Christopher Kuckelt-Rückpass auf Felix Weiß, der den Ball aber links am Tor vorbei zirkelt (77.). Der Ausgleich dann fast im Gegenzug - Marco Dennhardt marschiert über links in den Strafraum und vollendet schön zum 1:1. In dieser Phase die Leutzscher besser, aber auch die Zwickauer steckten nicht auf, trotz des gestrigen Spieles gegen Borussia Dortmund in den Beinen. Jedoch gab es nur noch zwei Möglichkeiten zu verzeichnen. Ein Florian Felke-Schuss aus der zweiten Reihe, den Hüter Kallisch sicher hält (84.) und eine Rettungstat von Felix Weiß, der einen Lupfer von Fuchsenthaler noch übers Tor befördern kann. Erwähnenswert auch die Stimmung im Stadion, besonders die Gäste aus Zwickau kann man hier mal mit lobend hervorheben.


  • 29.Spieltag
         Sa., 22.05.2010           13.30Uhr           Jägerpark
         Borea Dresden              vs.           FC Sachsen Leipzig
                      0                  :                   1
                                                                        
        www.sc-boreas.de/

Tor:
0:1 (30. Minute) Kevin Kittler

Zuschauer: 303 (darunter ca. 130 aus Leipzig)

Aufstellung SC Borea Dresden:
Dersewski, Masak, Rohmann (80. Britschka), Naumann, Paulus, Heineccius, Weskott (57. Scholze), Salewski, Dietze (MK), Leistner, Schmidt

Aufstellung FC Sachsen Leipzig:
Daniel Lippmann, Sven Werner, Florian Felke, Christopher Kuckelt, Enrico Köckeritz, Fabian Schößler, Kevin Kittler (MK), Martin Gröbel, Stephan Neigenfink (54. Jan Schöbe), Daniel Heinze, Marcel Nolde (78. Marco Dennhardt)
Ersatzspieler ohne Einsatz: Felix Weiß, Toni Pfeffing, Florian Gerber

Schiedsrichter: Jens Oehme (Witzschdorf)
Linienrichter: Marcel Böhmer, Sebastian Krämer

Ecken: 5:5


Sechsten Tabellenplatz mit Auswärtssieg gefestigt

Das Team von  Dirk Heyne und Koko Kaubitzsch wird die Saison 2009/2010 mit einem vor der Saison kaum erwartenden sechsten Tabellenplatz beenden. Mit dem heutigen Auswärtssieg bei den abstiegsbedrohten Team von Borea Dresden ist dieser den Grün-Weißen auch nicht mehr zu nehmen. Im Spiel hatte der FCS auch die erste Chance nach sechs Spielminuten, als eine Fabian Schößler-Flanke sich gefährlich links neben das Tor senkte.  Nach 13 Minuten durfte sich Daniel Lippmann bei einem Schuss von Borea von der linken Strafraumgrenze auszeichnen, ehe eine Minute später Daniel Heinze aus kurz nach des Gegner Strafraumbegrenzung den Treffer vor Augen über Hüter Dersewski und auch das Tor schoss. In Spielminute 16 konnte die Dresdener Hintermannschaft noch vor Stephan Neigenfink klären, der gerade eine Fabian Schößler-Flanke auf Tor befördern wollte. Dem Treffer für die Leutzscher ging schon mal ein Daniel Heinze-Angriff voraus, allerdings passte er diesmal in den Strafraum und den Querpass von Marcel Nolde konnte unser Mannschaftskapitän Kevin Kittler in die Maschen drücken (30. Minute). Nach 37 Minuten konnte die FCS-Abwehr nach der zweiten Borea-Ecke am kurzen Pfosten klären und vor der Pause bugsierte Sven Werner nach der fünften Dresdner Ecke einen Ball auf eigene Tor, den daniel Lippmann schon am Boden liegend noch fing (45.).

Nach dem Seitenwechsel schoss Marcel Nolde aus dem Hinterhalt einmal aufs Dersewski-Gehäuse, allerdings auch recht weit drüber (50.). Einen Martin Gröbel-Schuss aus 20m fischte der Gastgeberhüter ebenso weg (67.). Von Borea recht wenig eines Aufbäumens zu erkennen, ein Naumann-Ball aus fast 25m strich weit am Tor vorbei (76.), ebenso hielt Daniel Lippmann einen Heineccius-Schuss aus 11m (85.). Vier Minuten vor Spielende hatte Fabian Schößler die Entscheidung auf dem Fuß, aber sein Ball aus 12m parierte Hüter Dersewski ebenso wie Martin Gröbels-Schuss nach 90 Minuten. Die größte Chance für Borea zum Ausgleich dann in der zweiten Nachspielminute, als Dresden einen Freistoß aus 20m zentrale Position zugesprochen bekommt. Den Freistoß-Heber auf Schmidt und dessen Geschoss kann Daniel Lippmann mit beiden Fäusten aus der Gefahrenzone abwehren, wie auch die allerletzte Aktion des Spieles, als Schmidt per Kopf vorm Leutzscher Tor auftaucht (90+5.). So konnten die mitgereisten Leipziger Fans mal wieder einen Auswärtssieg feiern.


  • 30.Spieltag
         Sa.,29.05.2010            13.30 Uhr           Zentralstadion
         FC Sachsen Leipzig         vs.             RB Leipzig
                       2              :                 1
                                                                  

Torfolge:
0:1 (6. Minute) Fabian Schößler
1:1 (39. Minute) Albert
2:1 (89. Minute) Stepan Neigenfink


Zuschauer: 10088 im Zentralstadion Leipzig

Aufstellung des Derbysiegers FC Sachsen Leipzig:
Daniel Lippmann, Florian Felke, Sven Werner, Enrico Köckeritz, Christopher Kuckelt, Benjamin Schmidt (88. Jan Schöbe), Kevin Kittler (MK), René Ledwoch, Fabian Schößler, Martin Gröbel (80. Stephan Neigenfink), Marcel Nolde (58. Marco Dennhardt)
Ersatzspieler ohne Einsatz: Felix Weiß, Daniel Heinze (der wegen Übelkeit nicht spielen konnte)
DANKE auch an: Robert Gerber, Maximilian Heyse, Sebastian Seifert, Mario Scholze, Norman Lee Gandaa, Toni Pfeffing, Jens Ross, Florian Gerber und Tom Baumgart

Aufstellung RB Leipzig:
Neuhaus, Hertzsch (MK), Albert, Kläsener (85. Schumann), Streit (37. Hauck), Lerchl (69. Juraschek), Hoefler, Mittenzwei, Müller, Bick, Reimann

Schiedsrichter: Tino Wenkel (Höxter-Ottbergen)
Linienrichter: Marcel Unger, Stefan Kleinschmidt

Ecken: 4:7


Historischer und schönster Torjubel zum Saisonabschluss 2009/2010

Nachdem im neu erbauten Leipziger Zentralstadion der FC Sachsen Leipzig seine Punktspiele mit einer 0:1-Niederlage gegen die Dortmunder Amateure bestritt, feierte man am Samstag, d. 29.05.2010 einen historischen Derbysieg gegen RB Leipzig und wird als letzte Mannschaft in die analen der Zentralstadiongeschichte eingehen, im Stadion unter diesen Namen gewonnen zu haben vor dessen anstehender Umbenennung.

Im 111-jahre-Trikot Outfit mit goldenen limitierten Trikots betraten die Leipzig-Leutzscher den Rasen. Und vielleicht wirkten diese auch Wunder. Mit der ersten Chance des Spieles in Spielminute sieben brach auch schon der schönste Torjubel der Saison aus den anwesenden Grün-Weißen Fankehlen. Fabian Schößlers Freistoß aus gut ca. 20m senkte sich Tor des Monats mäßig über die rot-weiße Mauer zielgerichtet ins Netz der Übermannschaft und des bereits schon lange feststehenden Aufsteigers der Oberliga Süd. Allerdings hatten die Spieler der Leutzscher in der Folgezeit viele gefährliche Situationen zu überstehen. So kam nach der dritten RB-Ecke Reimann im Strafraum um Haaresbreite zu spät (15. Minute) und Kläseners Kopfball musste Torhüter Daniel Lippmann auf der Linie klären (22. Minute). Fünf Minuten später stand Sven Werner nach der fünften Bick-Ecke goldrichtig, als er auf der eigenen Torlinie klären konnte. Die Gäste durch ihre Standards immer brandgefährlich. Zwei Minuten vor dem Ausgleich musste Daniel Lippmann einen RB-Schuss aus 12m abwehren, allerdings war er chancenlos als Höfler über links nach 37 Minuten in den Strafraum passt und Alberts Schuss zum 1:1-Ausgleich aus 12m die Torlinie überschreitet. Bis zur Pause dann keine weiteren Chancen, aber das Spiel immer gefällig und spannend.

Nach dem Seitenwechsel dann wieder augenreiben der Zuschauer. Nach der zweiten FCS-Ecke köpft Fabian Schößler aus Nahdistanz leider 2m links nebens Neuhaus-Gehäuse (49.). Schrecksekunde nach 63 Minuten, als ein Kläsener-Schuss aus 30m links übers FCS-Dreiangel zischt. Und dann das unfassbare an diesem Tag: Das Team von Dirk Heyne spielte die restlichen Minuten nun gegen die Vogel-Elf mit schönen Chancen um den Sieg: Martin Gröbel bekommt im Strafraum den Ball serviert und zieht per Dropkick links übers Tor ab (71.). Zwei Minuten später startet Marco Dennhardt nach langen Einwurf in den Strafraum und schiebt den Ball leider links am Gäste-Kasten vorbei. Schon jetzt tönte aus dem Leutzscher Fanblock: "Einer geht noch, einer geht noch rein!" Nach einem Schößler-Freistoß kommt im Gäste-Strafraum per Kopf Enrico Köckeritz an den Ball, aber dieser wird von der Hintermannschaft der Gäste leider abgewehrt (75.). Der FCS in der zweiten Hälfte besser als im ersten Durchgang und plötzlich auch mit Chancenübergewicht. Dann die unglaubliche 89. Spielminute: Stephan Neigenfink setzt sich auf der linken Seite gegen vier RB-Spieler durch ist mit Ball am Fuß dann schon vor Torhüter Neuhaus und jagt den Ball mit seinem ersten Oberliga-Tor unter tosendem Jubel ins Glück und ins Herz der Gäste, die somit ihre zweite Saisonniederlage einstecken mussten. Schiedsrichter Tino Wenkel, der zum Spiel letztmalig aktiv am Werk war pfiff unter einem Riesenjubel der Grün-Weißen Fangemeinde und natürlich der Spieler und Offiziellen des FC Sachsen Leipzig ab. Gäste-Coach Tino Vogel sprach in der Pressekonferenz davon, dass seine Mannschaft besonders in Hälfte zwei anmerken lies, dass einige Spieler schon wussten, dass man mit ihnen nächste Saison nicht mehr plant währenddessen sich anschließend in Leipzig-Leutzsch nochmal die Mannschaft und der Betreuer stab den vielen anwesenden Fans zur Verfügung stellte und mit ihnen gemeinsam die super Saison würdig und vor allem mit diesem Derby-Sieg feierte. Vorstandssprecher Lars Ziegenhorn dankte in seiner Rede dazu auch all seinen Mitstreitern sowie den gesamten Vereinsmitarbeitern sowie sportlich aktiven.

LFV Sachsen Leipzig-Neuanfang nach Insolvenz in der 3.Kreisklasse
 

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